Hallo Leute, gibt es hier in diesem Forum jemanden der schon einmal nen GFJ auf 4x4 umgebaut hat und mir evtl. mit Rat zur Seite stehen könnte? Geplanter Umbau sieht wie folgt aus ...Fiesta GFJ komplettumbau auf Escort RS2000 4x4. Ein geschlachteter 4x4 liegt bereits da und die Fiesta ist auch geschlachtet.
wirds wieder mal lustig oder wirds lustig als erstes : soll der fofi eine strassenzulassung bekommen oder wird das ein spaß- oder racecar für abseitz von öffentlichen straßen . wenns eine strassenzulassung werden soll dann such erst mal einen tüv-er der den umbau überwacht und auch abnimmt damits eine zulassung gibt . 2. : ich kenne keinen rs2000 umbau im fofi der das orginale MTX75 getriebe fährt , ganz einfach weils nicht reinpast ohne ... 3.: ist die hinterachskonstrucktion beim 4X4 völlig anders und man müste den fofi eine andere heckbodenpartie verpassen damit der hinterachsträger verbaut werden kann . 4.: und so weiter
also zu punkt 2.. es gibt oder ggf auch gab mal nen gfj der den rs2k samt mtx75 drin hatte.der motor war aber leicht schief eingebaut.
Und solche Traktionsprobleme hat man selbst in einem ausgeräumten 89er mit dem RS2000 nicht, daß man unbedingt Allrad bräuchte.
MK2 mit Umbau hatte hier doch mal jemand, aber wenn ich mich recht erinnere, auch halbfertig wieder verkauft... MK3 Umbauten fahren in UK ein paar rum, aber so richtig viel mit dem original Fiesta haben die nicht mehr gemein. Also viel zu viele Karosseriearbeiten, als dass man damit hier beim TÜV vorfahren könnte.
Natürlich sollte er dann nach so nem Umbau auch Straßenzulassung bekommen, um sinnlos aus Spaß paar runden auf nem Feld zu drehen ist der Arbeitsaufwand viel zu groß. Ein Dekra- Prüfer meines Vertrauens ist bereits informiert und hat die Fahrzeugbriefe der jeweiligen Fahrzeuge vorliegen, um den Umbau stück für stück zu begleiten. Es geht mir nicht darum von allen Seite zu hören das die Hinterachse komplett anders ist als beim Fiesta oder das der Originale Tank nicht mehr passt, das sind Sachen die weiß man vorher, wenn man sich so nen Umbau in den Kopf setzt. Viel mehr geht es mir um die Technische Herausforderung ob der Umbau möglich ist und wenn ja, dann wie er umzusetzen ist! Das es funktioniert liegt auf der Hand, sonst würden in UK keine auf den Straßen sein.
Warum bestelst du nicht die "Fiesta-Hülle" auf den schon vorhandenen RS2000? 1. Technik bleibt beim alten und die kann jede (fast jede) Fordwerkstatt reparieren 2. Das einzige was getan werden muss sind Karosseriearbeiten. Z.b. nur das RS2000 Dach verlängern und die Fiesta heckklappe verbreitern... ist doch einfacher als die Technik umbauen...
Relativ leicht zu beantwortende Frage, weil die Escort 4x4 Karosse nen Totalschaden erlitten hat und nicht mehr zu retten ist. Und ne gute Karosse von nem ohne hin schon seltenen 4x4 zu bekommen ist wie ein 6´er im Lotto.
ist sie aber. Sämtliche Befestigungspunkte müssen geändert werden und die kann man - TÜV-konform - nicht einfach mal so umschweißen. tut er nicht. Auch das ist nicht ohne. Müßte man z.B. einen Motorsporttank verwenden und vom Fahrgastraum abtrennen Ja. Nur steht der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen. Ich sags gern nochmal: Ein 3er Fiesta ist in Sachen Traktion etc. mit der Leistung des RS2000 16V noch nicht wirklich überfordert. Zudem verträgt dieser 4x4-Antriebsstrang nicht wirklich mehr Leistung und Drehmoment. Umzusetzen? Naja... man nehme Änderungen an tragenden Teilen im Vorderwagen vor, schweiße die komplette hintere Bodengruppe eines Escort 4x4 ein (egal ob RS2k oder 1,6er), ändere evtl. noch den Mitteltunnel, kürze alle Antriebswellen und schweiße sie wieder zusammen und erklär das mal dem TÜV... Abgesehen davon gibts genug Leute die daran gescheitert sind, einen Prüfer zu finden, der NUR den RS2000 Motor im 89er Fiesta einträgt. Ist das so? Ich habe fast zwei Dutzend Jahrgänge FastFord und PerformanceFord hier und ich habe in diversen britischen Internetforen hunderte von Threads gelesen und verfolgt. Ich kann mich aber nicht erinnern, daß jemals jemand die MTX 4x4-Technik in einen Fiesta eingebaut hat. Wenn sich da jemand die Arbeit macht, dann wird gleich die Allradtechnik aus den Cossies eingebaut. Jetzt heißts dann gleich wieder wir hier sind alle Spielverderber... sind wir nicht Nur realistisch. Leider kommen solche Ideen regelmäßig, umgesetzt wurden davon so gut wie keine.
Aber man hätte etwas einzigartiges. Zumindest existiert soweit ich weiß kein linkelenkre 4x4-GFJ... Cosworth 4x4 Umbauten gibt es zumidnest 2 bekanntere. Der hier dürfte ein Extrembeispiel sein, damit lacht einen aber wohl jeder deutsche Prüfer aus: Mk3 Fiesta 4x4 Cosworth @ Stage1motorsport Der andere (rot war er glaube ich, war irgendwann mal bei ebay drin) war auch gefühlt 50% breiter, wer weiß was da drunter gesteckt hat. Aber auch UK Motorsportfahrzeug... Innenliegender Tank sollte die geringere Sorge sein, dafür existieren Lösungen. Motor und Achse sind die Knackpunkte. Wie auch immer, es muss was getan werden, was auf jeden Fall das Crashverhalten beeinflussen könnte und dann wird's eigentlich immer eng. Hat der Prüfer deines Vertrauens eventuell durchblicken lassen, was er da gern sehen würde?
Hat ja nichts mit Spielverderber zu tun... Ich frage ja nicht aus langer weile sondern eher aus Unwissenheit, da ich eben selbst keinen kenne der so nen Umbau gemacht hat. Wenn es keine Aussicht au Straßenzulassung gibt, hat es für mich selbst keinen Sinn. Und nen Cossi Allradantriebsstrang hab ich gerade nicht auf Lager
Hat der Prüfer deines Vertrauens eventuell durchblicken lassen, was er da gern sehen würde?[/QUOTE] Nein hat er noch nicht, so weit ist er noch nicht.
Die Idee mit Fiesta-Häuschen auf Escort-Bodengruppe klingt doch nicht soooo schlecht...wie damals beim EsCos (Escort-Haus auf Sierra-Bodengruppe)!Nur daß da natürlich ein Werk mit anderen (finanziellen) Mitteln hinter steht! Prinzipiell aber ein durchaus interessanter Ansatz!Wird aber sicherlich´ne Meeeeenge Geld kosten...und Zeit!Ich bin gespannt!eace: Edith sagt:Krasser Getriebetunnel beim blauen Engländer!
So´n Projekt sprengt immer den Kosten/Nutzen-Rahmen...habe vor zwei Jahren einen ´91er Sierra neu aufgebaut...mit all den Teilen (RS-Schürzen,Fahrwerk etc) und Neulack hat das Projekt den realistischen Wert des Fahrzeugs um das 1 1/2 - 2fache überstiegen...aber ich wollte den Wagen,hatte das Geld,also warum nicht umsetzen!? Dasselbe wird mir mit meinem XR2i 1,6 passieren...und meinem Escort Mk4 XR3i...und meinem Sierra XR4i (Mk2)...der einzige Wagen wo so eine Restauration "lohnt" ist mein Granada Mk1...aber ich mach´s halt nicht um irgendwann den dicken Reibach damit zu machen,sondern weil ich Bock drauf habe!Die Autos werden auch nicht verkauft,außer natürlich es passiert was Einschneidendes! Schade,wenn Dein Vorhaben jetzt nach so kurzer Zeit schon wieder vom Tisch ist!Aber ist halt wirklich schon öfter vorgekommen,daß erst groß geplant/geträumt wurde und bevor auch nur ein Handschlag pasiert ist war´s das schon wieder!
eine fahrzeug restauration ist ja auch noch was anders , als so ein totalumbau , aber mich freut es, das es immer noch leute gibt die sich die mühe machen und fahrzeuge am leben erhalten .
Schon schade das es so schnell stirbt gerade weil so viel passt und schon mehrere Fiesta MK3 mit der Escort Allradtechnik in Europa rumfahren. Das es nicht der stabilste Allradantrieb ist sollte allen klar sein ABER er kann auf grund der sehr ähnlichen Bodengruppe eingetragen werden. Ich hatte mit meinen Prüfer das schon mal durchgesprochen und er würde mir die Technik eintargen, allerdings ist mir der Aufwand zu hoch erst alles auf Escort Technik zu bauen welche meine Leistung nicht aushält um dann auf konzernfremde Technik gehen zu müssen. Die Hinterachse passt bei ausgebauten Tank fast Plag´n´play und es muss nur die Mittlere Versteifungsaufnahme mit den Anschraubpunkten angeschweist werden. Getriebe mit Verteilergetriebe passt auch wenn der Längsträger am Innenblech modifiziert und neu ausgesteift wird...